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Samstag, 16. April 2011

Donnerstag, 7. April 2011

Mehr Bilder aus Singapur

Als Tourist in Singapur
Ein schöner Tag in Singapur, allerdings tun mir jetzt immer noch die Füsse weh! Viel Spaß beim Ausflug nach Asien.

Freundschaften auffrischen


Ich treffe mich mit einem Indonesier, den ich seit dem Jahr 2000 kenne, als ich das erste Mal als frisch-gebackener "transkultureller Arbeiter" nach Asien ging. Mein Freund lädt mich in ein traditionelles Restaurant ein. Der Kellner bringt 16 verschiedene Gerichte (Fleisch, Fisch und Gemüse in allen Sorten). Bezahlt wird nur, was man isst. Man darf also nicht von jedem Gericht was nehmen, sondern sollte erst ein Gericht leer essen, bevor man den nächsten Teller beginnt. Wir reden Stundenlang, schön, ihn wieder zu sehen.


Überhaupt geniesse ich das asiatische Essen. ich weiss jetzt, was ich in Deutschland lange Jahre vermisst habe...

Verständnis entwickeln


Am Nachmittag treffe ich mich mit zwei Lehramts-Studentinnen. Sie stammen beide aus traditionell christlichen Familien. Erst auf der Uni haben sie eine Vision für ihre eigenen Landsleute gewonnen. Lebendiger Glaube beginnt vor der Haustür, nicht in Übersee.


Die indonesische Kirche scheint sehr liberal zu sein. Der Universalismus ist überall anzutreffen (alle Religionen sind Wege zu Gott…). Für die meisten Christen kommt darum jeder in den Himmel, der moralisch einigermassen einwandfrei lebt, egal, welcher Religion er angehört . In den Studentinnen hat sich durch viele Gespräche und Andachten ein persönlicher, missionarischer Glaube entwickelt. Wir reden miteinander über unsere Sorgen und Ängste, können uns aber auch gegenseitig ermutigen.


Wie schön, zu einer grossen, weltweiten Familie zu gehören.